Crushing
Englisch: to crush: zerdrücken, zerquetschen, vernichten
Beim Crushing werden Lebensmittel oder Gegenstände von Frauen zertreten. Das kann barfuß, in Nylons bzw. Socken oder in Schuhen geschehen. Auch innerhalb dieser Vorliebe gibt es weitreichende Unterschiede. Bei Nahrungsmitteln handelt es sich um Food-Crush, wobei das zertretene Essen meist auch anschließend verspeist wird, idealerweise natürlich direkt vom Fuß oder Schuh. Das Zertreten von Gegenständen wird als Object-Crush bezeichnet.
Dabei spielen eher Machtfantasien eine Rolle, bei der sich der „unterlegene“ Mann häufig mit dem Gegenstand identifiziert.
Dirty Feet
Englisch: dreckige Füße
Auch hübsche, zarte Frauenfüsse müssen nicht immer sauber oder „nur“ verschwitzt sein. Einige Fußfetischisten ziehen schmutzige Füße vor. Nach einem langen Spaziergang barfuß im Wald durch Matsch oder auch auf der Straße wird der Frauenfuß dann erst richtig interessant.
Bei dieser Vorliebe kann natürlich auch durch Gartenarbeit ohne Schuhe oder Schokoladensoße zum Beispiel nachgeholfen werden, wodurch das anschließende Sauberlecken auch wortwörtlich versüßt wird.
Foot Dom
Englisch: foot: Fuß; domination: Beherrschung, Dominanz
Zusammengesetzt aus Foot und Domination ist FootDom eigentlich eine Variation anderer Spielarten. Das Merkmal des FootDom liegt darin, dass sich der Fußfetischist hier in der passiven Position befindet und nicht in der aktiven. Die Frau dominiert dabei mit ihren Füßen, reibt mit ihnen durch das Gesicht des Mannes, „zwingt“ zum Lutschen ihrer Zehen oder zum Riechen an ihren verschwitzten Socken. Der Mann nimmt also eine devote, unterlegene Stellung ein und „muss“ sich alles was die Frau auch mit ihren Füßen anstellen mag, gefallen lassen. Tatsächlich ist dabei weder ein „Zwang“, noch ein „Muss“ vorhanden, deshalb auch die Anführungszeichen.
Wer allerdings seine Liebe im FootDom gefunden hat, möchte ja gerade diese unkontrollierbare Situation erleben und gibt sich dieser auch meist vollkommen hin.
Foot Job oder Footjob
Englisch: „Fußarbeit“
Beim Foot Job wird das männliche Glied mit den Füßen bis zum Orgasmus stimuliert. Auch hier sind die Möglichkeiten vielfältig.
Häufig wird dazu ein Massageöl oder Gleitgel benutzt, die meisten aber bevorzugen den Foot Job mit verschwitzten Füßen. Die Stellungen und die Festigkeit, mit der die Füße „arbeiten“, hängen dann ganz vom persönlichen Geschmack ab.
Der Footjob ist vielseitiger, als man auf den ersten Blick vermuten mag. Hier ist also durchaus Experimentierfreudigkeit gefragt. Variationen des Foot Jobs benennen sich entsprechend der Fußbekleidungen: Beim „Sockjob“ behält die Frau ihre Socken an und beim „Shoejob“ ihre Schuhe. Oftmals ist auch von einem Toejob die Rede, wobei dann ausschließlich die Fußzehen der Frau zum Einsatz kommen.
Foot Torture
Englisch: to torture: quälen, foltern
Bei der Foot Torture geht es um das „Quälen und Foltern“ von Füßen. Natürlich gibt es entsprechend auch Fußfetischisten, die die etwas grobere Behandlung der Frauenfüße voller Freude übernehmen. Oft fällt das Kitzeln alleine schon unter diese Kategorie, aber typischer dürften Kerzenwachs auf den Sohlen oder auch die Bastonade sein.
Die Bastonade ist eine alte Prügelstrafe, vorwiegend aus dem Nahen und Fernen Osten (im arabischen auch als Falaka bekannt). Dabei werden die Füße an einen Balken geschnürt und mit einem Stock oder einer Rute auf die Fußsohlen geschlagen.
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