Jack Foot
Bekennender Fußfetischist und Kopf der Foot Force
Alter: 39 Jahre
Beruf: Informatiker | Hacker | Captain der Foot Force

Der charismatische Ex-Soldat und Meister in den Künsten der FußmassageJacks erstes Erlebnis mit weiblichen Füßen, an das er sich erinnern kann, hatte er schon im Alter von 8 Jahren. Auf der Geburtstagsfeier seines großen Bruders wurde er gezwungen, sich wie ein Hund unter dem Essentisch zu verbergen. Den hochsommerlichen Temperaturen entsprechend trugen die Gäste offene Schuhe, Sandalen und Flip-Flops.
Während Jack die "Bestrafung" seines Bruders über sich ergehen ließ, krabbelte er umher und wurde vom Fußduft der weiblichen Gäste umgarnt, den er keinesfalls als abstoßend empfand.
Ein bewegtes Leben
Seine Vorliebe für Frauenfüße genoss Jack immer im Verborgenen aus Angst vor den Reaktionen seiner Umwelt. Aber er schnüffelte bei jeder Gelegenheit an getragenen Schuhen oder Strümpfen. Beim Sportunterricht in der Schule schlich er sich in die Umkleide der Mädchen und vergnügte sich mit ihren Schuhen. In seiner Collegezeit perfektionierte er seine Künste der Fußmassage und vergnügte sich so heimlich mit den Füßen der Studentinnen, ohne dass sie mitbekamen, dass es sich um einen Fetisch handelte. In seinem letzten Studienjahr traf er seine große Liebe: Mary, der er auch nichts von seiner Neigung erzählte. Wenig später heirateten die beiden.
Nach Abschluss seinem Studiums wurde Jack als Sicherheitsexperte der US-Air Force engagiert, diente viele Jahre erfolgreich und bestritt eine Vielzahl von Auslandeinsätzen. Beim Einsatz in einem Kriesengebiet überlebte er nur knapp einen gegnerischen Angriff, was eine ehrenvolle Entlassung aus dem Militärdienst zur Folge hatte.
Im Angesicht des Todes wurde Jack klar, dass er seit seiner Kindheit eine Lüge gelebt hat. So gab er die Heimlichtuerei auf und fing an, seinen Fußfetisch offen auszuleben.
Seine Ehefrau konnte das Outing ihres Mannes nich verstehen und wollte dem "perversen Treiben" ein Ende bereiten. Es entstanden immer heftigere Konflikte zwischen dem Paar und nach zwei Jahren packte Mary ihre Koffer und verließ Jack für einen anderen Mann: seinen besten Freund Marcus.
Jack verlor den Boden unter den Füßen, floh in den Alkohol und versackte im Internetsumpf der Fußerotik. Er beschäftigte sich mit Füßen in allen erdenklichen Facetten, wurde Mitglied bei sämtlichen Pay-Seiten, populärer User in einschlägigen Foren und bestellte weltweit getragene Schuhe, Socken und Nylons. Seine Süchte finanzierte er durch unterschiedliche Betrügereien unter anderem durch das anzapfen von politischen Schwarzgeldkonten...
Nachdem er aufgeflogen war, wurde er zur Foot Force bestellt…
Zoe Toe
Der Edel-Gothic-Punk der Foot Force
Alter: 24
Beruf: Chemie-Laborantin | Rebellin | Giftmischerin der Foot Force
Die durchgeknallte Chemie-Laborantin mit Hang zum weiblichen GeschlechtZoe wurde mit 3 Jahren auf der Autobahn ausgesetzt und nur durch Zufall von einem jungen Pärchen gefunden, das ein paar Stunden später durch eine Autopanne anhalten musste. Es war ein kalter Winterabend und die Ärzte mussten lange um das Leben der kleinen Zoe kämpfen. Das junge Pärchen sah in dem Vorfall göttliche Vorsehung und adoptierte das Mädchen.
Zoe wuchs zusammen mit fünf Geschwistern in einem wohlbehüteten, christlichen Haushalt auf.
Kluges Köpfchen mit heißen Kurven
Zoes Pubertät verlief vollkommen harmlos und sie wurde von ihren Mitschülern immer als graues Mäuschen bezeichnet. Sie beendete ihre mittlere Reife mit guten Noten und begann ihre Ausbildung zur Chemielaborantin. An ihrem 18. Geburtstag erfuhr sie, dass sie adoptiert wurde. Zoe war schockiert und sie fing an ihr komplettes Leben zu hinterfragen.
Mit 19 Jahren brach Zoe komplett aus ihrer Umgebung aus und realisierte ihre eigene Individualität. Sie öffnete ihren Geist und experimentierte mit all den Dingen, die sie in ihrer Jugend gemieden hat. Der verspätete Kontakt mit Alkohol, Drogen und Sexualität war dafür umso heftiger.
Vom Alkohol und den Drogen wollte sie schnell nichts mehr wissen, aber die sexuellen Experimente reizte sie, bis an die Grenzen. Dabei bemerkte Zoe, dass sie sich zu Frauen hingezogen fühlte und ganz besonders zu deren Füßen.
Während ihrer Arbeitszeit versuchte Zoe den weiblichen Fußgeruch aus gestohlenen, getragenen Socken ihrer Kolleginnen zu extrahieren und zu konservieren. Sie flog aber auf und wurde von ihrem Arbeitgeber angezeigt.
Der Geheimdienst rekrutierte Zoe nach diesem Vorfall für die Foot Force.
Andy Heel
Allrounder im Team der Foot Force
Alter: 28
Beruf: Student | Barkeeper | Mädchen für Alles bei der Foot Force
Der smarte Playboy mit spezieller Beziehung zu FüßenSchon als Kind fiel Andy als rebellierender Rabauke auf, der sich Autoritäten in der Schule strikt verweigerte. Die Ursache seines Verhaltens lag offensichtlich in seinem Elternhaus. Andy wuchs unter den strengen Fittichen seiner steinreichen Eltern auf.
Seine Mutter war Psychologin und versuchte ständig Andy zu analysieren, während sein Vater als Vorsitzender einer großen Bank von morgens bis abends Predigten über den Kapitalismus und seine Wichtigkeit hielt.
Technisch versiert und immer beschäftigt
Aus Protest studierte Andy Geisteswissenschaften, was ihm sein Vater nicht verzeihen konnte und seinen Sohn vor die Tür setzte. Natürlich wusste Andy, wie sehr er seinen Vater mit so einer Lappalie verletzen konnte und sah dort seine Chance den Kontakt zu seinen Eltern komplett abzubrechen.
Um seine Existenz zu sichern, arbeitete er abends in einer Bar und verbrachte die restliche Nacht als Taxifahrer. Tagsüber begab sich Andy nach ein paar Stunden Schlaf in die Universität. Dort beschäftigte er sich aber auch lieber mit anderen Dingen. Seine Interessen waren so vielseitig, dass ihm die 24 Stunden eines Tages nur selten ausreichten.
Er betrieb Fitness, lernte fremde Sprachen oder beschäftigte sich mit technischen Dingen. Andy wollte einfach alles wissen und können, was nichts mit Finanzen zu tun hatte.
Fast zeitgleich mit dem Ausbruch des großen Fußerotik-Krieges gelang Andy eine grandiose Erfindung, welche die Regierung auf ihn aufmerksam machte. Die Staatsmänner sahen in dem extrem vielseitigen Mann ein riesen Potential für die Foot Force.